Idee und Konzept Bildergalerie Kontakt Impressum Download Broschüren





Petrikirchenhaus aktuell




Petrikirchenhaus am 27. und 28. Februar 2016 mit großer Resonanz eröffnet

Festschrift zur Eröffnung des Petrikirchenhauses: Neues Haus auf altem Grund (pdf, 4MB)



Das Petrikirchenhaus ist fertig!

Wir laden Sie herzlich ein, dies am 27. und 28. Februar mit uns zu feiern und sich die neuen Räume für die Singschule an der Petrikirche, die Gemeinde und das Büchercafé von Las Torres anzuschauen!!!


(Foto: Klaus Sinsbeck)



Bilder aus der Bauzeit 2015




Das Petrikirchenhaus im Juni 2015 – (Foto: Klaus Sinsbeck)



Stifter Ulrich Turck und Zimmermann Wilhelm Risse beim Richtfest am 21. April 2015
– (Foto: PR-Foto Köhring)



Seit Jahresbeginn ist es nun nicht mehr zu übersehen: An der Petrikirche entsteht ein Haus. Parallel zum Adventsmarkt wurde das Fundament für das Petrikirchenhaus gegossen, wurden Aufzug und Hausanschlüsse vorbereitet. Dank der konstruktiven Absprachen mit den Betreibern des Adventsmarkts gaben sich Baustellen- und Adventsmarkttreiben sozusagen reibungslos die Klinke in die Hand – nur eine weiße Winterkulisse für die perfekte Adventsstimmung konnte leider niemand herbeizaubern! Vom warmen Wetter profitiert hat jedoch der Baubetrieb, denn so konnte, von einer Weihnachts- und Neujahrspause abgesehen, ununterbrochen weitergebaut werden. Im Januar ging es dann schon gleich an das Mauern der ersten Kellerwände, und seitdem nimmt der Bau täglich deutlichere Formen des neuen Hauses an. Wenn es weiterhin kein Schnee und Eis gibt, dürfte der Rohbau bis April/Mai fertig sein. Danach folgt die Herstellung des Dachs und, sobald das Haus von oben dicht ist, der Innenausbau.




(Foto: Klaus Sinsbeck)



(Foto: Christian Kroehnke)



Seit dem Sommer wird nun schon am Petrikirchenhaus gebaut – auch wenn Sie im Moment vom Haus selbst noch nicht so viel sehen können. Das Fundament des Petrikirchenhauses wird auf Pfähle gestellt, die so tief in den Boden gehen, dass sie in 10 bis 15 Metern Tiefe auf unterirdischem Fels zu stehen kommen. Insgesamt handelt es sich um 22 Pfähle. An jedem Pfahlbohrloch wurden zunächst zum Teil recht aufwändige Vorbohrungen und Untersuchungen durchgeführt, um auszuschließen, dass sich im Untergrund noch Blindgänger aus dem 2. Weltkrieg befinden. Nachdem das an allen Stellen ausgeschlossen werden konnte, wurden die Pfähle eingebracht.

Wenn Sie im Oktober mal in der Nähe der Petrikirche zu tun hatten, haben Sie bestimmt das hohe Bohrgerät bemerkt und vielleicht sogar fasziniert dabei zugeschaut, wie die Bauarbeiter in beeindruckender Präzisionsarbeit die unhandliche Bohrmaschine und die Unmengen von Pfahlmaterial bewegt haben. Erst wurden die Löcher für die Pfähle gebohrt, diese dann mit einem Metallgerüst und einer Stahlhülle ausgekleidet und schließlich mit Beton ausgegossen. Nun sind alle Pfähle im Boden eingebracht, das Petrikirchenhaus wird auf sicheren Füßen stehen.

Auf den Pfählen wird die Bodenplatte des Hauses ruhen, die als nächstes errichtet wird. Für die nun bevorstehenden Bauarbeiten ist gegenüber dem Diakoniegebäude bereits der Baukran aufgestellt worden. Die Platzierung ist mit den Betreibern des Adventsmarkts abgestimmt. Dadurch, dass die Bauarbeiten tagsüber stattfinden, wird der Adventsmarkt ungetrübt vom Baubetrieb stattfinden können. Und Sie werden bald wirklich etwas vom neuen Haus sehen können.

(Foto: Klaus Sinsbeck)



Anfang Juni ging es nun wirklich los: Die Baustelle für das Petrikirchenhaus wurde eingezäunt, Arbeitsgeräte angeliefert, das Bauschild aufgestellt – täglich tat sich was, standen Menschen am Bauzaun und beobachteten interessiert, was da so alles vor sich ging. Auch die Mülheimer Presse berichtete im Sommer über das Bauvorhaben.

Im Zuge des Unwetters am Pfingstmontag hatte sich an der Baustelle ungewollt einiges in Bewegung gesetzt, zum Glück aber nur Schotter, der die Bogenstraße hinunter geschwemmt wurde. Das Baufeld wurde weiter vorbereitet, die Treppe zur Petrikirche abgetragen. Auch die Natursteinmauer entlang der Bogenstraße musste entfernt werden – was sich zu einer unvorhergesehenen Hürde entwickelte, denn hinter den Bruchsteinen verbarg sich ein meterbreiter Betonsockel, dem die Bauleute nur mühsam und mit großem Gerät zu Leibe rücken konnten. Das ist geschafft, ein Verbau zur Bogenstraße errichtet.

Das Petrikirchenhaus wird auf Pfählen ruhen, die einige Meter tief im Boden direkt auf Felsgestein stehen. Bedingt durch Urlaubszeiten und eingeschränkte Verfügbarkeiten von spezialisierten Arbeitsgeräten gab es in den Sommerferien leider ein paar Tage, an denen auf der Baustelle nichts passierte. Nun geht es aber mit großen Schritten weiter.


Endlich ist es soweit: Der Baubeginn des Petrikirchenhauses steht unmittelbar bevor! Die Arbeiten der öffentlichen Versorger an den Leitungen im Bereich Bogenstraße/Althofstraße und die Verlegung der Fernwärme in Richtung Kettwiger Straße werden Ende Mai abgeschlossen sein. So kann dann Anfang Juni unser Bagger anrollen, um die Baugrube für das Petrikirchenhaus auszuheben: Das lange geplante Vorhaben nimmt nun konkrete Gestalt an. Als erstes werden die Pfähle, auf denen die Bodenplatte für das neue Haus ruhen wird, tief in den Baugrund eingedreht. Wenn die Bodenplatte gegossen ist, kann das Haus von unten nach oben wachsen. Wir hoffen, unmittelbar nach den Sommerferien die Grundsteinlegung für das Petrikirchenhaus feiern zu können. Bis zum Adventsmarkt sollen dann alle Wände stehen, die Fenster eingebaut sein und das Haus ein "Dach auf dem Kopf" haben, damit die ungemütliche Jahreszeit für den Innenausbau genutzt werden kann.

Wir bemühen uns, Engpässe oder andere Unannehmlichkeiten durch die Baustelle so gering wie möglich zu halten. Die im Umfeld des Petrikirchenhauses noch durchzuführenden Shared-Space-Arbeiten schließt die Stadt Mülheim im Laufe des nächsten Jahres ab. Wenn alles läuft wie geplant, können wir im Herbst 2015 die Einweihung des Petrikirchenhauses auf einem ansprechend gestalteten Kirchenhügel feiern – freuen Sie sich schon jetzt mit uns darauf!


Nachdem Ende 2013 die Kanalarbeiten rechtzeitig zum Adventsmarkt in der Altstadt beendet werden konnten, folgt ab dem 10. Februar 2014 der zweite Teil der Tiefbauarbeiten für das Petrikirchenhaus. Diese werden voraussichtlich bis Ende Mai dauern, sofern nicht besondere Umstände wie z.B. Frost zu Verzögerungen führen. Wenn alles wie geplant läuft, rechnen wir mit dem ersten Spatenstich für das Petrikirchenhaus für Juni 2014.

Wir bemühen uns darum, die Beeinträchtigungen für die Anwohner und Besucher der Altstadt während der Tiefbauarbeiten so gering wie möglich zu halten. Alle Maßnahmen sind eng mit der Stadt Mülheim abgestimmt. Die Bogenstraße wird auf einem 1,5m breiten asphaltierten Weg ständig passierbar bleiben. Auch die Feuerwehrzufahrt ist mit einer Breite von 3,5m selbstverständlich durchgängig gewährleistet. Sollten die Baumaßnahmen doch einmal zu Unannehmlichkeiten führen, bitten wir Sie um Entschuldigung und Ihr Verständnis.


Der Baubeginn des Petrikirchenhauses, welcher mit vorbereitenden Erdarbeiten in der Bogenstraße startet, verzögert sich aufgrund der gegenwärtigen Umgestaltung des Straßenraums in der Althofstraße. Die Stadt Mülheim hat uns mitgeteilt, dass wir mit den Arbeiten für das Petrikirchenhaus erst beginnen können, wenn die Maßnahmen von "Shared Space" in diesem Bereich abgeschlossen sind. Daraus ergibt sich nach jetzigem Stand der Dinge folgender Zeitplan:

Beginn der Erdarbeiten in der Bogenstraße: Herbst 2013
Baubeginn Petrikirchenhaus: Frühjahr 2014.



Kurz vor Weihnachten erreichte uns die frohe Botschaft: Die Stadt Mülheim hat die Baugenehmigung für das Petrikirchenhaus erteilt! Nach einer Vorbereitungszeit von rund drei Jahren kann nun also der Bau des Hauses endlich in Angriff genommen. In enger Abstimmung mit den bereits angelaufenen Umgestaltungsmaßnahmen auf dem Kirchenhügel im Rahmen von "Shared Space" und der Verlegung von Fernwärmeleitungen werden voraussichtlich in der Zeit von September bis zum Adventsmarkt vorbereitende Arbeiten für das Petrikirchenhaus im Bodenbereich durchgeführt. Anfang 2014 kann dann mit dem eigentlichen Bau des Hauses begonnen werden. Sobald genaue Termine bekannt sind, werden wir darüber informieren.


Obwohl sich an Ort und Stelle noch nichts Sichtbares getan hat, haben wir die zurückliegenden Sommerferien für einen weiteren zentralen Schritt auf das Petrikirchenhaus hin genutzt: Mitte Juli wurde der Bauantrag bei der Stadt eingereicht. Die Genehmigung erwarten wir für Anfang Oktober. Danach können die Vorbereitungsarbeiten für den Bau des Hauses in Angriff genommen werden: Kanaleinstiege müssen verlegt werden, ebenso Frischwasserleitungen, Telefonkabel u.a. Diese Maßnahmen werden sich über einige Monate hinziehen. Wir werden uns bemühen, die Beeinträchtigungen für Anwohner und Passanten so gering wie möglich zu halten. Wenn alles wie geplant läuft, hoffen wir auf den Baubeginn im Sommer 2013.


Nach Bezirksvertretung und Planungsausschuss hat sich nun auch der Rat der Stadt Mülheim an der Ruhr mit überwältigender Mehrheit für den Bau des Petrikirchenhauses ausgesprochen. In seiner Sitzung am 3. Mai hat er den sogenannten Satzungsbeschluss gefasst. Nach einer Vorbereitungszeit von knapp drei Jahren ist der Weg jetzt frei für den Bauantrag.


Bezirksvertretung und Planungsausschuss haben in ihren Sitzungen am 22. und 27. März mit klarer Mehrheit den Satzungsbeschluss für den Bau des Petrikirchenhauses gefasst. Der Beschluss markiert das Ende einer langen und aufwändigen Planungszeit. Im September 2009 wurde der Antrag auf Einleitung des Vorhabenbezogenen Bebauungsplans gestellt. Seitdem folgte eine ganze Reihe von Detailklärungen mit den verschiedensten Ämtern und Trägern öffentlicher Belange, es gab Bürgerinformationsveranstaltungen und zweimal mehrwöchige Offenlegungen der Planungsunterlagen im Rathaus. Nun steht nur noch der Satzungsbeschluss durch den Rat der Stadt aus, der voraussichtlich Anfang Mai erfolgen wird. Dann endlich kann der Bauantrag gestellt werden. Wir freuen uns auf das Petrikirchenhaus!


Am 22.03. und 27.03. beschäftigen sich erst die Bezirksvertretung, dann der Planungsausschuss mit der Wertung der Stellungnahmen und dem Satzungsbeschluss für das Petrikirchenhaus. Erfolgt der Satzungsbeschluss, wird dieser Anfang Mai dem Rat der Stadt zur Genehmigung vorgelegt, und der Bauantrag kann gestellt werden.


Im Zuge der Planung des Petrikirchenhauses werden am Montag, 12.03. und Dienstag, 13.03. in der Bogenstraße Bohrungen zur Erkundung der Leitungsführung durchgeführt. Mit geringfügigen Behinderungen für Fußgänger und Radfahrer ist zu rechnen.


Als Resonanz auf die zweite Offenlage der Planungsunterlagen zum Petrikirchenhaus gab es lediglich eine einzige schriftliche Einrede eines Bürgers. Im nächsten Schritt wird nun der Satzungsbeschluss durch den Rat der Stadt vorbereitet.


Nachdem schon die Bezirksvertretung ihr Einverständnis gegeben hatte, hat nun auch der Planungsausschuss in seiner Sitzung am 20.09. mit klarer Mehrheit die Pläne zum Petrikirchenhaus genehmigt und den sogenannten Offenlagebeschluss gefasst. Die aktuellen Planungsunterlagen können vom 10.10. bis 11.11. im Planungsamt eingesehen werden. Anschließend entscheidet der Rat der Stadt final über das Bauvorhaben.


Nachdem alle Anregungen in die Planung des Petrikirchenhauses eingearbeitet worden sind, steht das Bauvorhaben nun auf der Tagesordnung der nächsten Sitzungen der Bezirksvertretung I am 12.09. und des Planungsausschusses am 20.09.


Zur Zeit werden die Texte für den zweiten Offenlagebeschluss unter Einarbeitung der Anregungen aus der Bürgerbeteiligung vorbereitet.


Die von der Bodendenkmalpflege geforderten Voruntersuchungen des Baugrunds sind am 3. und 4. Februar 2011 unter der Leitung des Archäologen Dr. Hans-Peter Schletter durchgeführt worden. Da bis zu Beginn des 19. Jahrhunderts an der Petrikirche ein Friedhof war, überraschte es nicht, dass bei den Grabungen einige Kochen- und Schädelreste zu Tage befördert wurden. Nennenswerte archäologische Funde jedoch wurden nicht gemacht. Aus Sicht der Bodendenkmalpflege spricht daher nichts gegen den Bau des Petrikirchenhauses.

 

Am Donnerstag, den 3. Februar 2011 beginnen die bereits angekündigten Arbeiten der Bodendenkmalpflege: Das zu untersuchende Areal wird zunächst mit einem Bauzaun gesichert, bevor unter dem wachsamen Blick einer Archäologin mit einem kleinen Bagger Erdreich ausgehoben und begutachtet wird. Es wird nur so tief gegraben, wie es für den Bau des geplanten Petrikirchenhauses erforderlich wäre. Die Bodenuntersuchungen werden voraussichtlich 3 Tage dauern, unter Umständen auch ein wenig länger.

 

Nach Maßgabe des Landschaftsverbandes Rheinland muss als Voraussetzung für alle weiteren Schritte zur Baugenehmigung das Baugelände auf Bodendenkmäler untersucht werden. Voraussichtlich im Januar oder Februar 2011 werden daher am künftigen Standort des Petrikirchenhauses Bodenuntersuchungen stattfinden.

 

Die Öffentlichkeit wurde bereits in drei unterschiedlichen Veranstaltungen über Details des Bauvorhabens Petrikirchenhaus informiert, zuletzt auf einer Bürgerversammlung am 13. September 2010 im Martin-Luther-Haus. Das weitere Vorgehen wird durch den vorgeschriebenen Ablauf des sogenannten Vorhabenbezogenen Bebauungsplans bestimmt. Nach Beendigung der ersten Offenlegung der Projektpläne Ende September 2010 werden die Anregungen und Korrekturwünsche ausgewertet und im Planungsausschuss besprochen. Danach gibt es eine erneute vierwöchige Offenlegung der eventuell geänderten Entwürfe. Schließlich folgt der Satzungsbeschluss, der dem Rat der Stadt zur Genehmigung vorgelegt wird. Im Falle einer Genehmigung wird diese im Amtsblatt der Stadt publiziert, und der Bauantrag kann gestellt werden.